Zur Zeit stecken wir im Prozess, uns auf unsere neue Heimat einzustellen. Dazu gehört auch das Sammeln von verschiedenster Information zu Papua-Neuguinea. Eine gute Möglichkeit dazu sind Bücher — vom Reiseführer bis zum Erlebnisbericht, vom Sachbericht zum Roman.
Vielleicht seit ja auch ihr daran interessiert etwas mehr über dieses Land und seine Leute zu erfahren. Vielleicht darum, weil ihr euch in die Umstände hinein denken wollt, in denen wir in Zukunft leben werden; vielleicht aus persönlichem Interesse; oder vielleicht, weil ihr euch auf den Besuch bei uns vorbereiten wollt :)
Was auch immer die Gründe: Mit diesem Post starten wir ein neues Label "Bücher", welches Literatur vorstellt, die wir gelesen haben und empfehlen können.
Als "Enroute" bezeichnet man in der Fliegerei die Phase zwischen Start und Landung. Um Konflikte mit anderen Flugzeugen zu vermeiden, wird regelmässig eine Positionsmeldung gefunkt. Dieser Blog soll eine ähnliche Aufgabe erfüllen: ein Bericht über unsere momentane Position, unser Ergehen und unsere nächsten Schritte auf dem Flug in die Zukunft.
5. September 2010
24. August 2010
MAF Begegnungstag
Am MAF Begegnungstag hatten wir nicht nur die Möglichkeit über unsere Zeit in Kanada zu erzählen, sondern konnten auch noch ein wenig Werbung für die Flugschule (Prairie School of Mission Aviation) machen. Es gab einige Interessierte und wir hoffen, dass der eine oder andere den Weg nach Three Hills finden wird.
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| PSMA Stand |
21. August 2010
Rodeln an Oeschinensee
Wenn man dann schon in der Schweiz ist, sollte man machen, was man schon immer mal wollte. So stiegen wir an einem Samstag Morgen in den Zug, fuhren nach Kandersteg und nahmen die Gondeli hinauf zum Oeschinensee. Das eigentliche Ziel war die Rodelbahn. Nachdem wir diese ausgiebig getestet hatten, marschierten wir unter vielseitigem Protest unseres Sohnes noch zum See. Dort angekommen, machte unsere Jungmanschaft, statt die Bergwelt zu geniessen, einen Mittagsschlaf. Danach mussten wir bereits wieder an den Rückweg denken – dieses Mal auf dem Rücken von Papi.
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| Rodeln mit Joelle |
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| Niklas konnte es nicht schnell genug gehen |
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| Vor heiler Bergwelt |
20. August 2010
Verlängerung Arbeitsvertrag
Erneut wurde mein Arbeitsvertrag mit NeoVac verlängert. Dieses Mal bis Ende Dezember 2010. Allerdings werde ich nur 80% arbeiten, um mehr Zeit mit den Kindern und für unsere Vorbereitungen zu haben.
1. August 2010
Familienferien Elm
Letzte Woche schwelgten wir in Erinnerungen. Wenigstens Madeleine. Mit der Moser Verwandtschaft mütterlicherseits, d.h. Eltern, Geschwister, Tanten, Onkel, Cousinen & Cousins plus deren Anhang, verbrachten wir eine Woche Bergferien in Elm, Glarus. Hier war Madeleine als Kind immer wieder im Urlaub (während ihre Klassenkameraden nach Spanien an den Strand fuhren, wie sie immer wieder schmerzlich erwähnt). Es war dann auch die Idee dieser Woche, die alten Erinnerungen aufzufrischen, die alten Hüttenbücher durchzustöbern und die alten Wanderungen wieder zu machen.
Nun die eine oder andere Wanderung wurde auch gemacht – von den anderen der Verwandtschaft. Mit Joelle im Huckepack und Niklas noch nicht so gut zu Fuss, geht man nicht auf stündige Wanderungen. Höchstens auf 10-minütige, bis zum nächsten Spielplatz. Das ist auch dem Papi recht, denn da hat's ein Restaurant und – oh Wunder – einen gratis WiFi-Hotspot. Und so verbringen wir die Zeit mit Go-Kart fahren, "sandele", Gold schürfen, Trampolin springen, surfen und Glace essen. Ab und zu marschieren wir noch ein wenig weiter und bräteln am Feuer Cervelats zwecks Einführung unserer kanadischen Kinder in die Schweizer Kultur.
Nun die eine oder andere Wanderung wurde auch gemacht – von den anderen der Verwandtschaft. Mit Joelle im Huckepack und Niklas noch nicht so gut zu Fuss, geht man nicht auf stündige Wanderungen. Höchstens auf 10-minütige, bis zum nächsten Spielplatz. Das ist auch dem Papi recht, denn da hat's ein Restaurant und – oh Wunder – einen gratis WiFi-Hotspot. Und so verbringen wir die Zeit mit Go-Kart fahren, "sandele", Gold schürfen, Trampolin springen, surfen und Glace essen. Ab und zu marschieren wir noch ein wenig weiter und bräteln am Feuer Cervelats zwecks Einführung unserer kanadischen Kinder in die Schweizer Kultur.
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| Elm Dorf |
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| Joelle am Nektarine essen |
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| Kulturunterricht: Cervelat bräteln |
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| Niklas auf dem Trampolin |
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| Goldschürfen: Der Erlös reicht für zwei Chupa-Chups |
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